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Alles zu Kichererbsen (Kichererbsen Mehl)

Die "lustigen" Hülsenfrüchte bringen nicht nur wegen ihres Namens Stimmung in so manche Küche, sie sind auch sehr gesund, preiswert und vor allem lecker.

Aber woher stammen die Kichererbsen eigentlich und woher haben sie ihren Namen?

In vielen Gebieten, vorallem Indien, Vorderasien und allen arabischen Ländern, spielen die Kichererbsen eine bedeutende Rolle. Eben als sehr preiswertes und nahrhaftes Grundnahrungsmittel, das noch dazu kulinarisch vielseitig einsetzbar ist. In Asien waren die Hülsenfrüchte bereits vor rund 8000 Jahren verbreitet, aber auch im Mittelmeerraum sind sie schon länger bekannt. Hauptanbaugebiete der Kichererbsen sind Inden, Türkei, Pakistan, Süd- und Lateinamerika aber auch Australien.

Den Namen haben die Kichererbsen aber auch keinen Fall vom menschlichem "Kichern". Dieser stammt nämlich aus dem Lateinischen "Cicer" (Erbse). Daraus entwickelte sich über Jahre die Bezeichnung "Kichererbse". Streng genommen bedeutet das Wort "Kichererbse" also "Erbseerbse".

Wie gesund sind Kichererbsen eigentlich?

Kichererbsen haben mehr Eiweiß als so manche Fleischsorte und liefern gut 6 mg Eisen pro 100 g , dieser Umstand ist vor allem für Vegetarier und Veganer intertessant, da der Mineralstoff Eisen durch die fleischfreie Ernährung oft fehlt. Auch besonders für Veganer interessant, ist der hohe Kalzium-Gehalt von Kichererbsen, der ungefähr dem von Milch entspricht. Die leckeren Hülsenfrüchte machen auch dank ihres Ballaststoffanteils schnell und lange satt, was sie, trotz ihrer relativ hohen Kaloriengehaltes, für figurbewusste Menschen interessant macht.

Geschmack

Kichererbsen haben ein sehr mildes und leicht nussiges Eigenaroma.

Herstellung von Kichererbsen Mehl

Kichererbsenmehl wird aus geschälten Kichererbsensamen gewonnen. Es hat wie die Kichererbse selbst, eine zarte beige-gelbliche Farbe.

Veröffentlicht am 20.02.2018 von Pastazeit
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